14.11.2018 03:30

Arbeitseinsatz vor der Winterpause

Einmal mehr folgten Mitglieder der TSV-Fußballabteilung dem Aufruf der Spartenleitung zu einem Arbeitseinsatz im REWE-Sportpark. Die größte „Arbeitsgruppe“ der rund 20 Teilnehmer stellten dabei die Bezirksliga-Spitzenreiter aus der 1. Herrenmannschaft, gefolgt von Vertretern des Vorstands.



Aufgrund der Lage der Sportstätte am Deisterrand legen die TSV-Kicker mittlerweile mehrmals im Jahr Hand an ihr „Schmückkästchen“ – gezwungenermaßen, könnte mann meinen, weil der Arbeitsaufwand allein durch die Nähe zum Wald wesentlich größer ist als bei Sportanlagen „auf der freien Pläne“. Gerade in jüngerer Vergangenheit sorgten etliche Neuerungen und Maßnahmen im Umfeld der beiden Fußballplätze für mehr Service. Wohlfühlcharakter im altehrwürdigen „Waldstadion“.

„Natürlich ist es meist der gleiche Personenkreis, der an den Arbeitseinsätzen teilnimmt. Aber das ist heutzutage ja normal – wie alles, was ehrenamtlich passiert“, lautete der Tenor aus den Vorstandsreihen. Eine Problematik, die der TSV Barsinghausen beileibe nicht auf sich allein bezieht, sondern leider als gesellschaftlicher Trend zu deuten ist. Sei's drum, die Teilnehmer am Arbeitseinsatz hatten durchaus ihren Spaß, als absschließend in geselliger Runde das obligatorische „Bratwurst-und-Bier-Gedeck“ als Dankeschön kredenzt wurde.

Aufgeteilt in mehreren Arbeitsgruppen waren zuvor diverse Maßnahmen vollzogen worden – zumeist unter der Regie von Nils Huschke, dem einmnal mehr besonderer Dank galt. Die vorgenommen Arbeitsleistungen reichten von einem umfangreichen Grünschnitt an den Hängen zwischen den beiden Spielfeldern über Maler-Pflegearbeiten an Holz- und Metall-Unterständen bis hin zu Neuerungen an der sogenannten Grillhütte am A-Platz. Dazu gehörten unter anderem auch neue Sicherheitsvorkehrungen (Anbringung von Kameras). Als Highlight dürfen durchaus die vier neuen LED-Fluter auf der Tribünenfront bezeichnet werden. Dadurch sollen die Engpässe bei Wochentagsspielen auf dem B-Platz behoben werden und nicht weiter zu Ausfällen von Trainingseinheiten anderer TSV-Mannschaften führen. Sowohl das Installieren als auch die Kosten der Anschaffung wurde in Eigenarbeit beziehungsweise aus Eigenmitteln der TSV-Fußballer bestritten.